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Wie man Turnier- und Reitgerätschaften deutschlandweit zu kleinen Preisen versendet

Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 24-01-2012

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Der Reitsport ist ein zugegebenerweise eher teures vergnügen und gerade dann hilft es, sein nicht mehr benötigtes Reitsportzubehör weiter zu verkaufen. Ob Sattel, Halfter oder Reithelm – für viele Zubehörartikel lassen sich vor Ort Abnehmer finden, z.B. durch einen Aushang der zu verkaufenden Gegenstände im Reitverein. Und falls sich doch kein Käufer finden sollte, stellt ein Weiterverkauf im Internet auch kein Problem dar, da mittels Postanbieter wie DHL oder Hermes günstig versendet werden kann.
Wo der Verkauf von günstigem Reitzubehör oftmals kein Problem darstellt, wird bei höherwertigen und in der Anschaffung teurem Reitzubehör es in der Regel schwieriger, vor Ort einen Käufer zu finden. Daher bleibt meist nur der Weg ins Internet, um auf Kleinanzeigenportalen oder Auktionshäusern Anzeigen für seine zu verkaufenden Produkte zu schalten. Beim Verkauf von größeren Gerätschaften, wie z.B. Turniergerätschaften oder Pferdeanhängern, sollte man allerdings auch Achtung walten lassen denn wenn der Artikel die üblichen Paketmaße überschreitet wird es mit einem günstigen Versand zum Käufer in den meisten Fällen nicht einfach. Wie für so viele Bereiche gibt es auch im Internet hierfür Hilfestellungen auf zahlreichen Portalen, um einen günstigen Spedition Versand zu organisieren.

Günstige Spedition für einen Versand im Internet finden

Klassische Wege, um eine Spedition für das Versenden von Reitzubehör zu finden, sind das Suchen nach dem Transportunternehmen in den Gelben Seiten, Kleinanzeigen in Tageszeitungen oder das Branchenverzeichnis. Lassen sich zwar hier vereinzelt Speditionen finden, ergibt eine Suche im Internet meist eine höhere Trefferquote und kann dazu auch bei der Nutzung von den richtigen Online-Portalen den günstigsten Transportpreis garantieren. Doch starten wir von Anfang an. Als Erstes kann man sich mit der lokalen Suche bei Google auf die Suche nach einer Spedition vor Ort begeben. Der Vorteil hierbei ist, dass die gefundenen Speditionen ihr Büro und somit einen direkten Ansprechpartner vor Ort haben. Auf der anderen Seite garantiert das keinen günstigen Versand-Preis. Wenn die Spedition nämlich die Versandroute normalerweise nicht bedient und extra wegen dem Versandauftrag fahren muss, wird ein Transport in der Regel ziemlich teuer. Günstiger wird es also für den Versand von Reitzubehör, wenn man eine Spedition findet, die die Versandroute bedient und daher gegen kleines Entgelt das Reitzubehör mit aufladen kann. Um diese speziellen Versandaufträge mit den Routen der Transportunternehmen in Einklang zu bringen, haben sich in den letzten Jahren Transportbörsen im Internet etabliert. Hier kann man als Privatkunde einen Versandauftrag einstellen, welcher öffentlich ausgeschrieben wird. Anschließend können sich Speditionen darauf bewerben und geben einen Transportpreis ab. Auch die Preise sind öffentlich einsehbar, wodurch die untereinander konkurrierenden Speditionen sich gegenseitig versuchen zu unterbieten und der Versandkunde eine Menge an Versandkosten einsparen kann. Somit lässt sich durch das Nutzen von Online-Portalen wie z.B. einer Transportbörse im Internet Geld beim Versand von Reitzubehör und Zeit für die Recherche nach der richtigen Spedition einsparen, wodurch der Verkauf von sperrigen Reitzubehör erheblich einfacher wird.

TV-Tipp: Die Pferdeprofis – und schon jetzt ist die Sendung in der Kritik

Posted by admin | Posted in TV-Tipp | Posted on 24-01-2012

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Nach dem es der Hundeprofi Martin Rütter auf Vox zu Ruhm gebracht hat, kann man am 11. und 18. Februar um 19:10Uhr “Die Pferdeprofis” sehen.

Zunächst soll es nur zwei Folgen geben, das Prinzip der Dokusoup “Die Pferdeprofis” ist ähnlich wie bei den Hundeprofi, es geht um vermeintlich schwer erziehbare Pferde. Das oder die Probleme sollen von “Horseman” Bernd Hackl und Pferdetrainerin Sandra Schneider gelöst werden, diese stehen im Mittelpunkt der zunächst auf zwei Folgen angelegten Coaching-Doku, die am 11. und 18. Februar samstags um 19:10 Uhr auf dem “Hundeprofi”-Sendeplatz zu sehen sein wird.

Laut Vox ist Hackl inzwischen Besitzer eines eigenen Trainingsstalls im Bayerischen Wald, das Ziel seines Trainingskonzepts soll ein harmonisches und partnerschaftliches Miteinander, das sowohl der Pferd als auch seinem Reiter Freude bereiten soll, sein.
Die zweite im Bunde Sandra Schneider arbeitet nach eigenen Angaben zufolge bereits seit 2004 eigenständig als Pferdertrainerin und arbeitet dabei speziell mit Problempferden.

Jede Folge der “Pferdeprofis” zeigt zwei Pferde, die ihre Besitzer beschäftigen bzw. in denen die jetzigen Besitzer Fehler gemacht haben, die das Pferd verwirren.
In der ersten Folge geht es um Stute Astrea, die bislang regelmäßig mit Medikamenten betäubt wurde, wollte man deren Hufe pflegen und beschlagen.

Und schon jetzt gibt es Kritik an der Sendung “Die Pferdeprofis”, die einen Stimmen sagen, das harmlose Pferde als Problempferd dargestellt werden, obwohl diese keine sind und die anderen äussern Kritik an Häckl:

haha berd hackl und harmonisch da kann gar nicht stimmen…
woa da krieg ich echt das kotzen weil ich schon höchstpersönlich gesehen hab wie er Pferde gegen die Wand gerannt hat usw. Stand auf der Pferd International mit ihm im Stall und konnte seine armen Pferde nur bemitleiden..krass dass es sojemand als harmonischer Pferdetrainer so weit schafft…
(Quelle: Facebook)

Man darf also gespannt sein, wie die Sendung gestaltet wird – vermutlich ist das, was hinter den Kulissen passiert viel spannender.

Wird die Pferdesteuer eingeführt?

Posted by admin | Posted in Finanzielles, News, Steuern | Posted on 01-01-2012

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(01.01.2012)

Immer wieder kommt das Thema “Pferdesteuer” in die Medien, nun wurde in mehreren hessischen Kommunen wie Biebertal (Kreis Gießen), Greifenstein (Lahn-Dill-Kreis) und Niddatal (Wetteraukreis) über die Einführung einer Pferdesteuer diskutiert.

Alle kosten für die geliebten Pferde steigen derzeit immer weiter an: Heu, Stroh, Futtermittel und vielleicht bald die Pferdesteuer. Die Heu- und Strohkosten steigen immer weiter, da viele landwirtschaftliche Flächen für Mais und etc. verwendet werden.

Derzeit sind sind Jahresbeträge von bis zu 750 Euro die Rede, jedoch wehren sich die Reiter und Pferdebesitzer, so sagt der Chef des hessischen Pferdesportverbandes in Dillenburg, Robert Kuypers, der dpa:

Sie werden immer als wohlhabende Menschen dargestellt. Aber das stimmt nicht, sondern sie verzichten für ihr Hobby auf vieles.

Reiten wäre somit die einzige Sportart, die besteuert werden würde.
Die Gemeinden möchten die sogenannte Pferdesteuer in den meisten Fällen erheben, weil der Zustand der öffentlichen Waldwege durch die Reiterei stark leide. Als Reiter hat man eher den Eindruck, das sich die Kommunen über die Pferdebesitzer zusätzliches Geld in die Kassen holen wollen.

Das Thema gilt derzeit als heikel, denn gewerblich gehaltene Pferde (also Tiere im Besitz eines Reitstalls) dürfen nicht besteuert werden, somit könnte es die Steuern nur für Privatpersonen mit mindestens einem Pferd geben.

Jetzt wo Heu, Stroh und Futter immer teurer werden und ein Ende nicht in Sicht ist, würde die Umsetzung der Pferdesteuer für viele kleine Reitställe und Privatpersonen endgültig bedeuten, das die geliebten Zossen abgeschafft werden müssen.

Ein frohes neues Jahr

Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 01-01-2012

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Ich wünsche Euch ein frohes neues Jahr – viel Gesundheit, Glück und auch alles Gute für Eure Pferde.

Vom Pferdewirt zum Jockey

Posted by admin | Posted in Beruf und Ausbildung | Posted on 18-12-2011

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Schon seit vielen Jahrhunderten üben Pferderennen eine unglaubliche Faszination auf die Menschen aus. Noch heute finden in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Norwegen, Schweden, den USA, Kanada und Südafrika regelmäßig Rennen in den unterschiedlichen Disziplinen wie Galopp und Trab statt, die gleichermaßen begeistern. Ebenso wie die Pferdewetten.

Über den digibet Rennkalender für Pferdewetten kann man die unterschiedlichen Rennen nicht nur live mitverfolgen, sobald man sich registriert hat, sondern auch entsprechende Wetteinsätze abgegeben. Ob das erhoffte Pferd letztendlich als erster das Ziel erreicht, hängt zum größten Teil vom jeweiligen Jockey ab. Dieser muss erst eine dreijährige Ausbildung zum Pferdewirt mit dem Schwerpunkt Rennreiten absolvieren, um an einem Rennen teilnehmen zu dürfen.

Die Ausbildung zum Pferdewirt

Wer sich für eine Ausbildung zum Pferdewirt entscheidet, hat in der Regel eine enge Beziehung zu Pferden. Und das ist auch gut so: Während der Ausbildung müssen die Lehrlinge sowohl Fohlen und Stuten als auch Deckhengste versorgen, pflegen, führen und transportieren. Darüber hinaus bilden sie Reitpferde aus und trainieren diese – deshalb müssen sie auch den Körperbau, die Lebensvorgänge und das Verhalten der Pferde kennen und wissen, wie das Futtermittel zusammengestellt werden muss. Ebenso lernen die Pferdewirte in der Ausbildung die Grundkenntnisse der Tiergesundheit und -hygiene, um später auch Wunden behandeln und Verbände legen zu können. Des Weiteren müssen die Auszubildenden lernen, wie man die Hufe richtig pflegt, den Stall ausmistet und die Ausrüstung säubert. Zu guter Letzt lernen die noch die unterschiedlichen Arten der Pferdehaltung kennen.

Pferdewirte mit dem Schwerpunkt Rennreiten

Die Ausbildung zum Pferdewirt konzentriert sich immer auf einen der vier Schwerpunkte Pferdezucht und -haltung, Reiten, Rennreiten oder Trabrennfahren. Möchte man später als Jockey aktiv an Pferderennen teilnehmen, muss der Themenschwerpunkt auf das Rennreiten gelegt werden. Daraufhin lernen die Auszubildenden, wie man Galopprennpferde vor und nach dem Rennen richtig versorgt, füttert, tränkt und auch reinigt. Zudem müssen sie wissen, wie man die Pferde sattelt, das Zaumzeug anlegt und bandagiert. Darüber hinaus bilden sie Galopprennpferde aus und trainieren sie, weiter reiten sie Jährlinge an und dürfen auch Galopprennpferde im Rennen reiten. Dafür müssen sie jedoch wissen, wie der Galopprennsport organisiert wird und welche rechtlichen Grundlagen der Rennordnung zugeordnet sind. Wurde die dreijährige Ausbildung erfolgreich absolviert, kann der Pferdewirt als Jockey arbeiten. Allerdings kommen für den Job nur Menschen infrage, die nicht mehr als 55 Kilogramm wiegen. Die Größe ist in der Regel nicht entscheidet, dennoch ist bekannt, dass die meistens Jockeys doch eher recht klein sind.

Was bei Pferden im Winter zu beachten ist

Posted by admin | Posted in Gesundheit | Posted on 03-12-2011

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Der November im 2011 war der trockenste November seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, nun stellt sich die Frage, wie der Dezember wird – denn dies ist eine wichtige Frage für alle Pferdebesitzer.

Allgemein gilt, das Pferden der Winter von Natur aus kaum etwas ausmacht – wenn man als Mensch richtig handelt: Im Gegensatz zu vielen Menschen, mögen Pferde die Kälte, aber die nehmen auch gerne warmes Essen zu sich und trinken auch mal Tee.

Wenn ein Pferd seit Anfang Herbst im Offenstall lebt und ein Winterfell gebildet hat, benötigt es –wenn es nicht zu alt oder krank ist- in der Regel keine Decke, diese Entscheidung sollte jedoch jeder Pferdebesitzer selbst treffen und dabei das Wohl seines Tieres berücksichtigen. Es hilft zu wissen, das sich Pferde am wohlsten bei Temperaturen zwischen minus 10 und plus 10 Grad fühlen.

Wenn man sein Pferd regelmäßig viel bewegt, dann sollte es geschoren werden, da es bei längeren Anstrengungen zu heiß unter dem dichten Winterfell für das Pferd wird. Wenn man sein Tier geschoren hat, dann ist eine Decke allerdings Pflicht.

Falls die Vierbeiner beschlagen sind, benötigen Sie für Draußen spezielle Stollen, damit sie wegen der glatten Hufeisen nicht ausrutschen. Pferde die unbeschlagen sind, benötigen in den meisten Fällen keine Stollen.

Entscheidet man sich für eine Boxenhaltung, sollte man im Winter nicht alle Fenster im Stall schließen, da sich so zu viel Ammoniak aus dem Pferdeurin in der Raumluft ansammeln kann, dieser belastet die empfindlichen Bronchien der Tiere.

Wie Menschen können sich auch Pferde in der Winterzeit relativ leicht eine Erkältung einfangen, die von Bakterien oder Viren verursacht wird. Auch ihnen läuft die Nase, sie husten, fühlen sich schlapp, manche bekommen Fieber. Erleidet das Tier eine Virusinfektion, muss diese selten behandelt werden, da das Immunsystem der Pferde diese leicht selbst in den Griff bekommt. Sollte es eine bakterielle Infektion erleiden, sieht die Sache deutlich ernster aus; Ein möglicher Hinweis auf eine solche Erkrankung ist ein gelblicher Nasenausfluss.
Bei einer Infektion benötigt das Pferd Ruhe, wenn es kein Fieber hat und nicht allzu schlapp ist, darf es geritten werden.

Auch im Winter ist die Fütterung von Pferden unkompliziert, das Wichtigste ist ausreichend Heu, ansonsten muss bei gut genährten Pferden nichts verändert werden. Manche Pferde speisen im Winter auch mal gerne warm, zum Beispiel mit warmem Wasser verrührte Weizenkleie.

Aber auch Leckerlies und andere Leckereien sind den Pferden willkommen, für viele Produkte gibt es Gutscheine , mit denen man die Produkte in der Regel günstiger erhält.

Schon in der Steinzeit gab es gescheckte Pferdegescheckt

Posted by admin | Posted in Allgemein, News | Posted on 30-11-2011

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(30.11.2011)

Bei vielen Höhlenzeichnungen aus der Steinzeit, auf denen pferdeartige Tiere zu sehen sind, zeigen diese mit schwarzen Tüpfeln.

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(Steinzeitliche Malerei in der Höhle von Pech-Merle: Ob die frühen Vorgänger der Pferde wirklich solche Tüpfel hatten, war lange ein Rätsel. Bildquelle: DPA/ Center for Prehistory of Pech Merle/ P. Cabrol)

Die Frage ist, ob es wirklich solche Pferde gab oder es sich um Fantasien unserer Vorfahren handelte?

Nun wurde endlich diese Frage geklärt, denn Forscher haben die fossilen Überreste von Steinzeitpferden untersucht und in deren Genen verräterische Mutation gefunden.

Demzufolge handelt es sich bei den gescheckten Pferden, die in einigen steinzeitlichen Höhlen gemalt wurden, um keine Fantasiegebilde. Im Rahmen der Studie wurden genetische Untersuchungen am Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung durchgeführt, diese haben ergeben, dass in Europa bereits vor mehreren zehntausend Jahren Pferde mit Leopardenmuster lebten.

Im Rahmen der Studie wurden bei den fossilen Überresten von insgesamt 31 Pferden genetischen Analyse vorgenommen, dabei fand das Forscherteam um Arne Ludwig bei sechs Tieren eine genetische Mutation. Diese Mutation ist bei modernen Hauspferden für das leopardenähnliche Punktmuster verantwortlich, so zum Beispiel bei den Rassen:

Knabstrupper,
Appaloosa und
Noriker.

Für die Untersuchung wurden Wildpferd-Knochen von insgesamt 15 verschiedenen Orten verwendet.

In dem Fachmagazin “Proceedings of the National Academy of Sciences” haben die Wissenschaftler berichtet, das die genetische Variation nur bei Funden aus West- und Osteuropa, nicht aber bei Fossilien aus Sibirien und von der Iberischen Halbinsel nachweisen.

Dieses Ergebnis steht deckt sich mit zahlreichen prähistorischen Höhlenmalereien in Frankreich, dort sind vor etwa 25.000 Jahren die Bilder von getüpfelten Pferden in der Tropfsteinhöhle von Pech-Merle im Südwesten Frankreichs entstanden. Die DNA-Ergebnisse seien nun der erste Nachweis dafür, dass neben schwarzen und braunen Pferden auch diese gepunkteten Pferde wirklich existierten.

Daraus lässt sich schließen, das die Zeichnungen die reale Umgebung der Menschen zu der damaligen Zeit wieder geben.

Bisher gingen Wissenschaftler davon aus, dass es sich eher um Figuren handelt, welche der Fantasie der damaligen Menschen entstammt. Ursprünglich gab es die These, dass derartige Farbvariationen erst im Laufe der Domestizierung des Pferdes entstanden seien – dies widerlegen nun die Ergebnisse der Berliner Forscher.

Wahrscheinlich hatten die Pferde bereits früher solche Muster, da sie so in schneereichen Gebieten besser getarnt waren und nicht so schnell durch Fressfeinde ausfindig gemacht werden konnten. Der Effekt lässt sich beispielsweise bei Geparden, Zebras oder anderen Tieren beobachten.

Quelle: Spiegel.de

Springpferd Hickstead durch Aortaabriss gestorben

Posted by admin | Posted in Gesundheit, News | Posted on 11-11-2011

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(11.11.2011)

Die traurige Nachricht über den Tod des Springpferd Hickstead ging bereits durch die Nachrichten, früh wurde über einen Aortaabriss als mögliche Todesursache in Betracht gezogen.

Hier sieht man Eric Lamaze auf Hickstead. Bildquelle:Nancy Jaffer

Das Pferd Hickstead gehörte dem kanadischen Olympiasieger Eric Lamaze, der 15 Jahre alte Hengst war am Sonntag beim Weltcupspringen in Verona mitten im Parcours zusammengebrochen und verendet, obwohl sofort Tierärzte zur Stelle waren. Der Aortaabriss führt zum Herzstillstand und führt innerhalb weniger Minuten zum Tod des Tieres, die Aorta ist eine Hauptschlagader, welche das Blut vom Herzen in den Blutkreislauf leitet.

In der Regel wurde die Aortawand bereits vor dem Abriss geschädigt, eine solche Schädigung kann durch Strongylidenlarven (Strongylus vulgaris), Medikamente, etc. auftreten – auch kann so etwas angeboren sein.

Das ist das vorläufige Obduktionsergebnis wurde von der internationalen Reiterliche Vereinigung FEI bekannt gegeben, die FEI kündigte noch weitere Untersuchungen an, um die Ursache für den Aortaabriss herauszufinden. Diese Tests würden einige Wochen dauern und könnten aber auch ergebnislos verlaufen. Laut FEI-Reglement muss jeder Tod eines Pferdes bei einem FEI-Turnier untersucht und eine Obduktion durchgeführt werden.

Der FEI-Chefveterinär Graeme Cooke sagte:

“Der plötzliche Verlust von jedem Pferd, aber besonders von einem mit diesem Charakter und der Geschichte von Hickstead ist für jeden ein Schock” sagte . Die Gedanken seien bei Lamaze und Hicksteads Mitbesitzer John Fleischhacker.”

Lamaze war im Jahr 2008 in Hongkong mit Hickstead Olympiasieger geworden, der Hengst galt als bestes Pferd der vergangenen Jahre.

Gefahren beim Ausreiten in der Dämmerung – Teil 1

Posted by admin | Posted in Allgemein, News | Posted on 06-11-2011

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Spätestens seit der Zeitumstellung wird es wieder früher dunkler, viele Menschen haben aber nicht immer Zeit tagsüber im hellen auszureiten. Während der Reiter weiß, das es kaum wirkliche Gefahren durch Raubtiere gibt, ist dies beim Pferd anders – denn noch immer ist ein Pferd ein Fluchttier.

So muss man sich als Reiter auch in der dunklen Zeit dementsprechend beim Ausritt verhalten, wenn man weiß, das man es nicht mehr im hellen zurück zum Stall schafft.

In Teil 1 geht es um Hunde, bei Tageslicht betrachten die wenigsten Pferde einen Hund als eine Gefahr, solange dieser keine Anstalten macht, das Pferd anzugreifen. Allerdings erscheinen vielen Pferden die Leuchthalsbänder, welche manche Hundebesitzern ihren Vierbeinern gekauft haben nicht wirklich geheuer und es kann sich dementsprechend auf eine Flucht vorbereiten, bzw. zumindest erschrecken.

Denn obwohl Pferde mit ihren Augen in der Dämmerung gut gucken können, wird das Pferdeauge anscheinend durch das helle Licht geblendet, was manche Pferde irritiert. Auch Radfahrer mit hellen Lampen können dazu führen, das sich ein Pferd erschreckt.

Dies zeigt, das es nicht schaden kann, wenn man seinem Pferd früh genug zeigt, das ein helles sich bewegendes Licht keine Gefahr für das Tier darstellt.

Pferdehaftpflicht: Sicherheit für Pferd und Reiter

Posted by admin | Posted in Allgemein, News | Posted on 04-11-2011

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Die Haltung eines Pferdes ist mit einer großen Verantwortung verbunden – für das Tier und dessen Umwelt. Dazu gehört nicht nur die richtige Pflege und Unterbringung – auch der Versicherungsschutz spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle. Anders als Kleintiere, die in der Regel im Rahmen einer privaten Haftpflichtversicherung mitversichert sind, kommen die Versicherer für Schäden von Hunden oder größeren Haustieren – also auch Pferden – nicht auf.

Die Anschaffung eins Pferdes ist also fast schon zwangsläufig mit der Frage verbunden, wie eventuell entstehenden Haftungsrisiken begegnet werden kann. Denn das Bürgerliche Gesetzbuch spricht in § 833 (Tierhalterhaftung) eine eindeutige Sprache: Jeder Halter kann in unbegrenzter Höhe für einen Schaden haftbar gemacht werden. Der Abschluss einer Pferdehaftpflichtversicherung räumt dieses Risiko weitgehend aus, da in einer solchen Versicherung sowohl Sach- als auch Personenschäden bis zur versicherten Deckung reguliert werden.

Doppelter Schutz durch Pferdehaftpflicht

Die Regulierung der Schadensereignisse ist aber nicht die einzige Schutzfunktion der Pferdehaftpflichtversicherung. Entsteht bei der Prüfung eines erhobenen Schadenersatzanspruches der Eindruck, es handelt sich um eine unberechtigte Forderung, lehnt der Versicherer die Regulierung ab. Damit genießt der Versicherte passiven Rechtsschutz – die Pferdehaftpflicht hat hier eine Doppelfunktion.

Leistungsfälle in der Pferdehaftpflichtversicherung

Grundsätzlich hat die Haftpflichtversicherung den originären Sach- bzw. Personenschaden decken. Darüber hinaus sollte eine gute Police auch Vermögensschäden (infolge des Sach- bzw. Personenschadens sowie den echten Vermögensschaden) decken, nicht gewerbliche Aufsichtpersonen in den Versicherungsschutz einschließen und auch bei kürzeren Aufenthalten im Ausland greifen. Ganz wichtig für Halter ohne eigenen Stall – die Absicherung sogenannter Mietsachschäden. Ebenfalls zum Geltungsbereich einer Pferdehaftpflicht sollte der Flurschaden gehören.

Übrigens: Der Versicherungsschutz erstreckt sich nicht nur auf Personen und Sachen, sondern auch auf Tiere (Pferde anderer Halter usw.).

Tipps für die Halterhaftpflicht

Mittlerweile setzt eine größere Zahl an Versicherungsunternehmen auf die Pferdehaftpflicht als Produkt. Für Halter wird die Auswahl einer passenden Police damit schwerer. Grundsätzlich ist auf eine angemessene Höhe der Deckungssumme zu achten, da höhere Schadenersatzkosten wiederum dem Halter zufallen. Parallel spielt auch der Umfang des Geltungsbereichs eine erhebliche Rolle für den Entscheidungsprozess. In der Vergangenheit bewährt haben sich Versicherungsvergleiche, die nicht nur den Beitrag, sondern einzelne Leistungen gegenüberstellen. Tipp: Wem eine Pferdehaftpflicht mit hochwertigen Leistungen im 1. Moment zu teuer erscheint, kann eine Selbstbeteiligung ins Auge fassen. Hier sind die Versicherer regelmäßig bereit, die zu zahlende Prämie zu reduzieren.

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