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Die erste Reitshow-Simulation: Apassionata (als PC und Nintendo DS Spiel)

Posted by admin | Posted in Games | Posted on 23-05-2010

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Apassionata – beim Klang dieses Namens werden Fans des sensationellen Showerlebnisses und Pferdefreunde hellhörig. RTL Playtainment hat das erste Spiel zur Show veröffentlicht und präsentiert somit die weltweit erste Reitshow-Simulation. Der Name Apassionata ist hierbei Programm: Der Spieler hat die Chance, sich seinen größten Traum zu erfüllen und selbst Teil der spektakulären Show zu werden.

Das Spiel Apassionata. Bildquelle: Amazon

Doch bevor dieses Ziel erfüllt werden kann, muss er sich um das Kernelement von Apassionata kümmern: Seine Pferde. Während zu Beginn nur ein Pferd zur Verfügung steht, können im Laufe des Spiels weitere Pferde dazu gekauft werden. Jede Rasse hat ihre eigenen Vor- und Nachteile und jedes Tier seinen eigenen Charakter. Apassionata weiß mit seiner üppigen Funktionsvielfalt rund um das Thema Pferd zu begeistern.

Red Dead Redemption – Spieletest

Posted by admin | Posted in Games | Posted on 22-05-2010

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Gestern hat bei mir die Postbotin Red Dead Redemption gebracht, etwas umständlich ist dabei die Altersverifizierung, denn das Spiel ist ab 18Jahren.

Red Dead Redemption gilt zurecht als GTA des Westerns, denn man kann sich in der Spielewelt von Red Dead Redemption genauso frei bewegen wie in GTA. Auch wie bei Red Dead gibt es einen Saloon (Club in GTA), statt Autos zu klauen sucht man sich Pferd aus und es wird mit einem Revolver statt Raketenwerfer oder anderen automatischen Waffen geschossen. Rockstar Games bietet in seinem neuen Werk spielerische Freiheit in bester GTA-Tradition, setzt aber auf die Weiten des Wilden Westens als Schauplatz – Freiheit, Abenteuer und allerlei schräge Galgenvögel inklusive.

Solche Ausblicke entschädigen jeden langen Ausritt. Red Dead Redemption. Bildquelle: Rockstar Games

Das ganze Spiel beginnt mit einer Zugfahrt. John Marston (Hauptfigur in Red Dead Redemption) fährt in einer mit der Eisenbahn durch die Prärie und hört den Gesprächen der anderen Fahrgäste zu. Er lauscht, wie sich verschiedene Personen wie zwei ältere Damen, ein Vater mit seiner Tochter und einer Unterhaltung über einen künftigen Gouverneur, der endlich so richtig aufräumen will im Staat – aber womöglich selbst Dreck am Stecken hat… Das alles ist der Hintergrund für die Handlung, in der der ehemalige Bandit Marston im Auftrag einer ominösen Behörde – dem späteren FBI – seine früheren Kompagnons liquidieren soll.

Das geht aber mächtig schief, denn die Spielfigur wird vor den Toren der Stadt von den ehemaligen Kompagnons angeschossen und liegt halbtot im Staub – aber keine Sorge, er wird gerettet, schließlich muss das Spiel ja anfangen.

Am Anfang hilft man einer jungen Farmerin, schließlich hat sie einen gerettet. Die ersten Aufgaben dienen klar dem kennenlernen der verschiedenen Möglichkeiten des Spiels.

Das Reiten fällt in dem Spiel doch fast schwerer aus als gedacht, so muss man bei der XBox 360 öfter das “A” drücken, um das Pferd in dem Tempo zu halten. Pferde genießen in Red Dead jedoch einen Sonderstatus, während man in GTA alle Autos zerstören kann, sind Pferde in Red Dead geschützt. Will man auf ein umher stehendes Pferd zielen, so kann man dann nicht abdrücken… sollte es dennoch klappen, und man schafft es durch einen kniff auf ein Pferd zu schießen hat man sofort verloren (es erscheine eine Meldung, das man gegen das Gesetz verstoßen hätte…).

Man kann wie auch in Teil 4 der Grand-Theft-Auto-Reihe die Welt von Red Dead Redemption die Welt wahlweise auf eigene Faust erkunden, oder man folgt den auf der Übersichtskarte markierten Zielen zur nächsten Hauptmission und folgt der Handlung. Wenn man auf eigene Faust die Welt erkundet kann man unter anderem wilde Pferde zähmen, Tiere jagen… Feuer machen… usw…

In der riesigen Spielewelt braucht man keine Sorge zu haben, das man sich verirrt, zum einen gibt es eine Minikarte auf der man einen Strich sieht, welchen man zur nächsten Mission nur Folgen zu braucht. Zum anderen kann man in der riesigen Westernwelt von Red Dead Redemption die schnelleren Verkehrsmittel in Form von Postkutschen und der Bahn nutzen. Auch kann man jederzeit in der Wildnis ein Lager aufschlagen und dort zum einen den Spielstand sichern, sich zum anderen per Knopfdruck an früher besuchte Orte teleportieren.

Also viel spaß beim Reiten durch enge Canyons, Kakteenfelder, Siedlungen, Wälder, über Äcker und Berge und an Minen und Flüssen.

(Via: Eigene Spielerfahrung und Golem.de)

(Dieser Artikel erscheint auf CoffeeBreaks-Blog.com und PferdundReiter.org)

Vorsicht vor dem unsichtbaren Pferd

Posted by admin | Posted in Games | Posted on 20-05-2010

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Ab morgen gibt es  Red Dead Redemtion in Europa zu kaufen, in den USA ist das Spiel schon zu haben. Und schon haben die Entwickler es mit einem monströsen Bug zu tun.
Denn es gibt da eine völlig neue Pferderasse, welche vor allem eins ist: Unsichtbar.
Ja, man sieht sie nicht. Warum?
Stellt euch vor, ihr unternehmt ein Ausflug in den Wilden Westen, reitet durch die Landschaft und plötzlich rennt ihr gegen irgendwas und fliegt voll auf den Ar….!
Genau das ist das momentane Problem in Red Dead Redemption. Ihr sucht euer Pferd aber findet es nicht und stattdessen rennt ihr immer gegen irgend etwas. Pferde in Tarnanzügen sind fatal.
Rockstar Games hat aber den Bug bereits bekannt gegeben und werkelt so schnell wie möglich an einem Patch. Hoffen wir mal, dass der Patch bis morgen draußen ist.

PC Spiele rund ums Pferd: Red Dead: Redemption

Posted by admin | Posted in Games | Posted on 13-05-2010

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Es gibt mittlerweile viele Spiele rund um das Thema Pferd, jedoch ist die Grafik im Bescheidenen Bereich. Das erste Spiel, welches ich heute vorstelle, bei dem es um das Thema Pferd geht heißt: “Red Dead: Redemption”.

Das Pferd ist fertig gesattelt und ein langer Ritt kann beginne. Bildquelle: Rockstarr Games

Ein schöner Ausritt, mit dem Pferd durch einen Fluss (Bildquelle: Rockstar Games)

Ein langer Ritt, welcher von der Landschaft voll entschädigt wird. Bildquelle: Rockstarr Games

Bei der Grafik sieht man jeden einzelnen Muskel des Pferdes (Bildquelle: Rockstar Games)

Während man in Grand Theft Auto natürlich mit entsprechenden Wagen durch die Gegend düsen konnte, werden in Red Dead: Redemption Pferde als Fortbewegungsmittel Nummer 1 herhalten müssen. Wie auch in Rockstars Großstadt-Epos wird diesen „Transportmöglichkeiten“ eine Menge an Bedeutung zugesprochen, so dass man die verschiedenen Pferderassen nun entsprechend vorstellt hat.

Josh Bass von Rockstar San Diego hält die Pferde in Red Dead: Redemption für sehr wichtig, zumal kein gutes Westernspiel ohne die schnellen Vierbeiner auskommen kann. “Damit wir die Pferde möglichst detailgetreu umsetzen konnten, mussten wir auf eine Kombination aus Nachforschungen und detaillierten Motion-Capture Verfahren anwenden. Diese Daten haben wird dann mit unserer eigenen RAGE Engine und Natural Motions Euphoria Engine verknüpft und glauben, dass die Darstellung der Pferde zu einer der realistischsten gehört,“ so John Bass.

In Grand Theft Auto gibt es verschiedene Fahrzeugfabrikate, doch wie ist es um die Abwechslung in Red Dead: Redemption, bzw. die einzelnen Pferdeklassen bestellt? Auch hierzu äußerte sich Bass und sagt, dass man verschiedene Rassen wie den Mustang, Buckskin, Palomino, Pinto, aber auch Appaloosa oder Friesen umgesetzt hat, welche sich in Form, Stärke, Ausdauer und Farbe natürlich voneinander unterscheiden. Lustiger Weise gibt es auch Esel als Reittiere für all diejenigen, welche es langsamer angehen lassen wollen.

Auch die Interaktion zwischen Mensch und Tier wurde mit einem aufwändigen Motion-Capture Verfahren aufgezeichnet, so dass man flüssige Animationen aufgrund der gelieferten Daten kreieren konnte. “Wir haben einen professionellen Reiter und Stuntman engagiert, welcher dann verschiedene Manöver mit dem Tier ausgeführt hat, während wir dies entsprechend festgehalten haben. Es war natürlich eine Herausforderung das Tier dazu zu bewegen, die Manöver auszuführen die wir benötigen. Dummer Weise war eine unserer internen Gesten nicht gerade gut gewählt, da sie dem Pferd signalisierte sich zurückzubewegen, was in einigen Aufnahmen natürlich denkbar ungünstig war.“ Alles in allem verliefen die Dreharbeiten aber ohne weiteren Zwischenfälle, so dass man das benötigte Material zusammentragen konnte.

Die Schusswaffen, mit denen der Spieler im Spiel agiert, basieren auf echten Waffen aus einer Zeit, in der das Schießen noch eine Kunst war. Von Gewehren über Schrotflinten, abgesägte Waffen und Scharfschützen- Gewehre bis zu Pistolen ist alles dabei, dazu Äxte, Messer und das unverzichtbare Lasso. Klasse: In der Spielwelt gibt es ein komplexes Öko-System.

Größere Tiere jagen kleinere und schrecken auch nicht davor zurück, John (den Spieler) anzugreifen. Eine enorme Vielfalt an Wildtieren tobt durch den Westen: Bären, Wölfe, Schlangen, Gürteltiere, Hasen und Geier. Die gesamte Spielwelt von Red Dead Redemption besteht aus drei riesigen Gebieten, die zusammen ein größeres Areal ergeben als das in „GTA 4“.

Die drei Gebiete heißen New Austin, Nuevo Paraiso und West Elizabeth. Sie zeigen die unterschiedlichen Landschaften aus der Endzeit des Wilden Westens – von abgelegenen Außenposten bis hin zu geschäftigen Städten.

Wie unglaublich detailgetreu die Pferde in Red Dead: Redemption sein werden können wir ab dem 21. Mai 2010 endlich in Erfahrung bringen, denn dann wird das Westernepos für die Xbox 360, sowie Playstation 3 in den Handel wandern.

Quellen: Gamepro.de;  Golem.de, Welt.de und derwesten.de)

Das Spiel richtet sich vor allem an Spieler, welche mindestens 18Jahre alt sind. Dies liegt an der Darstellung von Gewalt, wer also ein Spiel für Minderjährige sucht, sollte sich nach einem anderen Spiel umschauen.

Hier kann das Spiel bestellt werden: Klick

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