Recent twitter entries...

  •  

Bier rettete Pferd mit Kolik das Leben

Posted by admin | Posted in Gesundheit, News | Posted on 03-04-2011

1

Laut der Australischen Medien soll Bier einem Pferd, welches wegen einer Kolik zu sterben drohte das Leben gerettet haben.

“Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, ob ich daran glaubte oder nicht, aber ich dachte mir, es wäre den Versuch wert und kurz nachdem der Hengst das Bier getrunken hatte, stieß er auf und wurde munter. Also gab ich ihm eine weitere Flasche”, sagte der Besitzer des Pferdes.

In den meisten Fällen ist eine Kolik für Pferde tödlich, wenn diese nicht so schnell wie möglich behandelt wird. Der australische Pferdebesitzer sagte zu der Bierkur:

“Ich bin mir nicht sicher, warum genau es geholfen hat… aber es hat verdammt gut funktioniert.”
(Quelle: DerNewsticker)

Da kann man nur froh sein, das Deutschland ein dicht besiedeltes Land ist, in welchem eigentlich immer ein Tierarzt in der Nähe ist, welches ein Pferd bei einem Kolikanfall behandeln kann. Denn es gibt verschiedene Arten einer Kolik:

  • Verstopfungskolik
  • Darmverschluss, Darmverschlingung, Darmdrehung
  • Gaskolik (Aufgeblähter Magen-Darm-Trakt, speziell Dickdarm)
  • Krampfkolik
  • Magenüberladung, Magenerweiterung ( Magen bläht auf )

Bevor man also seinem Pferd bei einer Kolik Bier gibt, sollte man schnell einen Tierarzt anrufen.

Zur Kolik:

Die Ursachen einer Kolik sind bedingt durch die Art der Kolik. Die häufigsten Ursachen sind: Schlechte Fütterung, Falsches Futter, Arbeit gleich nach Fütterung, Zuviel Futter, Parasiten, Fehlende Bewegung, hohe psychische Belastung des Pferdes, abrupte Wetterwechsel. Wenn man vermutet, dass das Pferd an einer Kolik erkrankt ist, sollte man auf keinen Fall zögern und sofort den Tierarzt anrufen, da bei einer Kolik Lebensgefahr für das Pferd besteht.

Als Sofortmassnahmen und erste Hilfen bis der Tierarzt vor Ort ist, sollte man folgende Tipps beherzigen:

  • Führen Sie das Pferd im Schritt umher, dies kann Krämpfe lösen und Schmerzen verringern.
  • Wenn das Pferd sich wälzen möchte, so lassen sie es sich ruhig wälzen. Ältere Erkenntnisse behaupten zwar, es wäre nicht gut wenn das Pferd sich bei einer Kolik wälzen würde und Darmverschlingungen hervorrufen würde, das stimmt aber nicht unbedingt. Neuere Studien besagen, dass das Wälzen des Pferdes auch Darmverschlingungen auf konservative Weise (ohne chirurgischen Eingriff) lösen kann. Es gibt in anderen Ländern sogar Behandlungsmethoden, wo das Pferd nach einem bestimmten Bewegungsmuster hin und her bewegt wird um Verwindungen im Darmbereich zu lösen. Achten sie aber unbedingt darauf, dass das Pferd sich an einem Ort wälzt, wo es sich nicht verletzen kann, denn Pferde mit Kolik handeln durch die starken Schmerzen nicht Umgebungsbewusst.
  • Lassen Sie das Pferd auf keinen Fall fressen oder saufen bis der Tierarzt kommt, der Magen muss evtl. ausgepumpt werden.
  • Hat das Pferd stark geschwitzt, so legen sie am besten eine Abschwitzdecke über ihr Pferd, damit es nicht auskühlt.
  • Achten sie darauf ob ihr Pferd äpfelt, es ist ein wichtiger Hinweis für den Tierarzt.
  • Regelmäßig den Kreislauf des Pferdes überprüfen (Das Zahnfleisch sollte rosig sein. Eine gelbliche oder weisse Verfärbung ist nicht wünschenswert und deuted auf eine verschlechterte Situation hin).
  • Puls und Temperatur messen, ein Vorteil wenn sie dies dem Tierarzt bei Ankunft schon mitteilen können.
  • Für den absoluten Notfall, dem Abtransport des Pferdes in eine Klinik für eine Operation, sollten Sie einen Pferdeanhänger bzw. auch ein Fahrzeug welches den Anhänger zieht, organisieren. Bei einer Kolik kann jede Sekunde zählen!
  • Zur allgemeinen Vorsorge: Wenn ihr Pferd in einem Stall steht und sie nicht jederzeit anwesend oder erreichbar sein können, hinterlassen sie immer die Information welcher Tierarzt für ihr Pferd gerufen werden soll.
    (Quelle: Hofdiele.de)

 

Bronchitis bei Pferden stark verbreitet

Posted by admin | Posted in Gesundheit, Werbung | Posted on 06-03-2011

0

Unter den häufig auftretenden Krankheiten bei Pferden gehört die Bronchitis zu den am meisten verbreiteten Leiden. Nur zwanzig Prozent der Pferde in europäischen Reitställen sind Untersuchungen zufolge frei von der Krankheit, unter der die übrigen achtzig Prozent leiden. Eine neue Studie aus München soll helfen.
(Um den vollständigen Artikel zu lesen, bitte auf die Überschrift klicken)

20 Prozent der Pferde in England sind zu dick

Posted by admin | Posted in Gesundheit, News | Posted on 18-01-2011

0

(18.01.2011

Pferde können wie auch die Menschen an Übergewicht leiden, in Großbritannien sind laut einer Studie die Probleme mit Übergewicht bei Pferden ähnlich verteilt wie bei den Menschen.
So leidet ein Fünftel der privat gehaltenen Pferde auf der Insel an übergewichtig, dies ergab eine veröffentlichte Pilotstudie der veterinärmedizinischen Abteilung der Universität Nottingham.
Für die Studie wurden rund 160 Fragebögen von Pferdebesitzern ausgefüllt. Die Forscher gehen allerdings von einer hohen Dunkelziffer an zu dicken Pferden aus, da die Pferdebesitzer ihre Tiere in der Regel leichter einschätzen, als sie in Wirklichkeit sind.
Die Ursache für die verfetteten Pferde ist die gleiche Ursache wie bei den Menschen: Zu wenig Bewegung bei zu viel Futter, die übergewichtige Pferde leiden oft an Stoffwechselerkrankungen, Arthritis und Entzündungen der Huflederhaut.
Übergewicht gilt als ein wachsendes und artenübergreifendes Problem, das Menschen als auch ihre tierischen Begleiter betrifft stellt Helen Stephenson von der Universität Nottingham fest. Von den untersuchten Pferden bewegt sich fast die Hälfte nur bis zu fünf Stunden oder weniger pro Woche, ungefähr 42 Prozent der Tiere sind sechs bis zehn Stunden wöchentlich aktiv.

Die Studie zeigt, dass man auch bei seinem Pferd auf ausreichend Bewegung und nicht zu viel Futter achten sollte. Die Gelenke der Pferde werden unnötig stark belastet, noch schlimmer wird das Problem, wenn dazu die Reiterin stark übergewichtig ist und beim Reiten das Pferd durch die richtige Technik entlastet.

Kommt nun ein Pferdequäler in den Knast?

Posted by admin | Posted in Gesetze, Gesundheit, News | Posted on 01-01-2011

0

(01.01.2011)

Ein Wolfsburger wurde zu einer Zahlung eines Bußgeldes wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, doch nun droht einem Wolfsburger Knast, weil er sein Pferd im Sommer ohne Wasser auf der Weide stehen ließ.

Auf einer Koppel in Sülfeld hatte der Wolfsburger mehrere Pferde stehen, trotz der hohen Temperaturen im Sommer hatte der Mann den Pferden kein Wasser gegeben und für einen Schattenbereich gesorgt – so waren die Tiere der prallen Sonne schutzlos und ohne Wasser ausgeliefert. Spaziergängern fiel der schlechte Zustand eines der Pferde auf, auch das  Veterinäramt fiel der schlechte Zustand auf und schickte dem Mann einen Bußgeldbescheid. Daraus entwickelte sich eine Geschichte, die jetzt sogar vor dem Amtsgericht landete.

Der Mann zahlte nicht und teilte lediglich mit, er habe jemand anderen mit der Versorgung der Tiere beauftragt – aus Sicht der Stadt keine Entschuldigung. Als sich die Veterinäre später vom Zustand der Pferde überzeugen wollten, waren die Tiere verschwunden – Ziel unbekannt. Obwohl er laut Stadtverwaltung dazu verpflichtet sei, weigert sich der Mann, Auskunft über den Verbleib seiner Tiere zu geben.

Die Buß- und Zwangsgeldbescheide häufen sich immer mehr an, inklusive Gebühren geht es bereits um mehrere hundert Euro. Statt zu zahlen, legte der Mann beim Amtsgericht Einspruch gegen die Bescheide ein. Zum Verhandlungstermin allerdings erschien er nicht.

Nun will sich die Verwaltung nicht mehr lange auf der Nase herumtanzen lassen. Sollte der Mann weiterhin nicht zahlen, will das Veterinäramt möglicherweise Ersatzhaft gegen den Pferdequäler beantragen

Polizei kontrolliert wegen der Pferdeseuche verstärkt Pferdetransporter

Posted by admin | Posted in Gesundheit, News | Posted on 09-11-2010

0

(09.11.2010 Deutschland Hessen, NRW (Nord-Rheinwestfahlen, Bayern)

Nach dem die Infektiösen Anämie der Einhufer auch nahe der Stadt Wetter im Ennepe-Ruhr-Kreis aufgetreten ist, sollen auch dort verstärkt Pferdetransporter von der Polizei kontrolliert werden. Viele Infektionsfälle lassen sich auf Pferde, welche in den meisten Fällen illegal aus Rumänien nach Deutschland importiert wurden zurückführen.

Neben NRW sind auch Bundesländer die Bundesländer Bayern und Hessen betroffen, tritt bei einem Tier ein Verdachtsfall auf, wird um den entsprechenden Stall ein Sperrbezirk errichtet.  Bei dem neuen Fall in NRW sind schlimmstenfalls 83 Pensionspferde von der Infektion bedroht (im ganzen Sperrbezirk sind 203 Pferde in Gefahr), die Viruserkrankung wird über Blutsaugende Insekten übertragen und die erkrankten Tiere müssen eingeschläfert werden.

Neben Pferden können sich auch andere Einhufer, wie Esel, Maultiere, Zebras oder Maulesel, mit der gefährlichen Blutarmut anstecken. Durch blutsaugende Insekten, meist Bremsen und Wadenstecher, werden die gefährlichen Viren übertragen und eine Blutarmut beim Tier ausgelöst. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß sich die Tiere über Urin, Speichel, Sperma und Milch anderer Tiere anstecken können. Die Inkubationszeit beträgt zwei bis sechs Wochen.

Symptomatisch für eine Erkrankung sind Fieberschübe, verminderte Leistungsfähigkeit, veränderte Schleimhäute, Blutungen auf den Schleimhäuten, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, allgemeine Schwächezustände, Verlust der Kondition, Zittern, schwankender Gang sowie Bildung von Flüssigkeitsansammlungen. Ein infiziertes Tier wird niemals wieder seinen früheren Gesundheitszustand erreichen. Um eine Ausbreitung der Viren zu vermeiden, ist es ratsam, die Ställe sauber zu halten, Insektensprays zu verwenden und Pferdeäpfel in den Stallgassen umgehend zu entfernen. Darüberhinaus ist es sinnvoll, Putz- und Zaumzeug nicht für mehrere Tiere zu verwenden.

Brandzeichen sind zukünftig verboten

Posted by admin | Posted in Gesetze, Gesundheit, News | Posted on 31-10-2010

0

Der Bundesrat will die Brandzeichen bei Pferden verbieten und hat die Bundesregierung aufgefordert, eine gesetzliche Regelung auf den Weg zu bringen.

Bei Brandzeichen (soge. Schenkelbrand) werden durch Andrücken heißer oder sehr kalter Eisen Verbrennungen oder Erfrierungen herbeigeführt, die unveränderliche Kennzeichen verursachen. Da es inzwischen andere Möglichkeiten gibt, Pferde dauerhaft zu kennzeichnen (wie zum Beispiel durch das Spritzen von Transpondern in die Halsmuskulatur) kann man Pferden die schmerzhaften Verbrennungen ersparen.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium unterstützt die Entscheidung des Bundesrats und wird diese umsetzen. Zu dem erhalten alle Pferde, die nach dem 1. Juli 2009 geboren wurden,  bereits jetzt ohne Ausnahme einen Transponder. Dies sei mit wesentlich weniger Schmerzen und Schäden für die Pferde verbunden. Durch die zusätzliche Eintragung in den Pferdepass sowie die Eintragung in eine zentralen Datenbank können Manipulationen ausgeschlossen werden. Dadurch könne auch die behördliche Überwachung bei einem Tierseuchenausbruch verbessert werden.

Auch Pferde leiden unter Lernstress

Posted by admin | Posted in Beruf und Ausbildung, Gesundheit | Posted on 22-09-2010

1

Wenn es ums lernen geht, leiden nicht nur Menschen unter Lernstress, auch Pferde, welche zum Beispiel angeritten werden durchlaufen erfahren diesen Lernstress.

Die hat Alice Schmidt aus der Gruppe von Christine Aurich an der Veterinärmedizinischen Universität Wien in einer Studie über Stress von Pferden, der durch das Anreiten verursacht wird herausgefunden.

Schon vor Tausenden von Jahren wurden Pferde domestiziert und trotzdem haben sich noch ihren wilden Ursprung erhalten, dies merkt man unter anderem deutlich an zum Teil für den Menschen unbegründeten Fluchtreaktionen, schließlich gibt es heutzutage kein Wildtier (wie zum Beispiel Bären, Löwen, etc.) mehr, welches ein ausgewachsenem Großpferd gefährlich werden könnte. Solche Fluchtreaktionen waren für das Urpferdchen überlebenswichtig, schließlich hatten diese gerade mal eine Körperhöhe von einem heutigen Hausschwein.

Aber auch andere Situationen sind für die ursprünglich wilden Pferde extrem stressbehaftet, so zum Beispiel das Training von Rennpferden, die Teilnahme an Wettbewerben, die Untersuchungen durch Tierärzte oder den Transporte auf der Straße. Aber auch Dinge wie Reiten und Anreiten sind für Pferde eine Stresssituation, in einer aktuellen Arbeit von Alice Schmidt aus der Gruppe von Christine Aurich an der Veterinärmedizinischen Universität Wien wurde zum ersten Mal der Stress untersucht, dem junge Pferde beim Anreiten ausgesetzt sind.

Dabei untersuchte Schmidt den Stress, indem sie die Herzschläge und die Mengen des Stresshormons Cortisol im Speichel analysierte. Bei der Beobachtung der Herzschläge bedachte sie nicht nur die Frequenz, sondern auch kurzfristige Schwankungen im Intervall zwischen den Schlägen; letzteres wurde erst kürzlich als guter Stressindikator nachgewiesen. Da das Training von Sportpferden im Regelfall beginnt, wenn sie drei Jahre alt sind, wurden die Pferde auch vor der ersten Trainingseinheit untersucht.

Das Ergebnis zeigt, dass die Einstiegsarbeit an der Longe nur eine geringe Menge Stress verursacht, sobald der Reiter zum ersten Mal aufsteigt schnellt die Stresskurve jedoch in die Höhe. Die Folge sind ein schneller schlagendes Herz und die Intervalle zwischen den Herzschlägen variieren, zusätzlich wird das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet. Daraus kann man ableiten, dass das Pferd das erste Aufsitzen des Reiters als eine möglicherweise tödliche Attacke eines Raubtiers interpretiert, der es nicht entkommen kann. Zusätzlich befindet sich der Reiter außerhalb des Blickfeldes des Pferdes, was wahrscheinlich das Problem verschlimmert.

Das Stressniveau sinkt sobald das Pferd mit dem Reiter schritt geht oder trabt, auch beim Menschen wirkt sich Bewegung im allgemeinen positiv auf den Stressabbau aus. Insgesamt scheint es, das Pferde sich schnell (vom Stresslevel her) daran gewöhnen zu geritten zu werden. Auch die Anzahl der Trainingseinheiten beeinflusst, wie sehr das Pferd gestresst ist.

Wer das ganze Potenzial des Pferdes nutzen möchte, sollte auf regelmäßige Trainingseinheiten achten, welche korrekt ausgeführt werden. Wer beim Einreiten einen Fehler macht und das Pferd unbegründet straft, der kann einen langfristigen Schaden in der Beziehung zwischen Pferd und Reiter anrichten und eine Ängstlichkeit des Tieres verursachen.

Insgesamt ist das Anreiten für das Pferd jedoch nicht so stressbedingt wie ein Transport des Tieres.

Information zur Publikation:

„Changes in cortisol release and heart rate and heart rate variability during the initial training of three-year-old sport horses“ von Alice Schmidt, Jörg Aurich, Erich Möstl, Jürgen Müller und Christine Aurich wurde in der September-Ausgabe von “Hormones and Behavior” veröffentlicht. Die Studie wurde an der Veterinärmedizinischen Universität Wien und am Graf-Lehndorff-Institut für Pferdewissenschaften, Neustadt (Dosse) durchgeführt.

Quelle: idw-online.

Hund hetzt tragende Stute zu Tode

Posted by admin | Posted in Gesundheit | Posted on 01-08-2010

0

Nahe der Stadt Schlitz im Vogelsbergkreis wurde am späten Nachmittag des 28.07.2010 ein freilaufender Hund in eine eingezäunte Pferdekoppel unterhalb des Stützpunktes der „Freiwiligen Feuerwehr Schlitz“ gesehen, wie er die friedlich und ruhig grasende tragende Stuten mit ihren Fohlen aufhetzte und mehrmals über die gesamte Koppel hetzte.

Nach Zeugenaussagen hat der Hund die Pferde auf der Koppel gehetzt. Da Pferde Fluchttiere sind, hätten diese versucht mit ihren Fohlen vor dem Hund zu flüchten. Nach etlichen Minuten der Hetzjagd hat der Hund endlich von den Pferden abgelassen und sei seinen Besitzern gefolgt, weil sich diese entfernten.

Bei einer späteren Kontrolle der Pferde durch die Pferdebesitzer wurde festgestellt, dass sich eine sehr wertvolle und tragende Zuchtstute durch diese Hetzjagd so schwer verletzt hat, dass sie durch den herbeigerufenen Tierarzt getötet werden musste.

Die Betroffenen richten daher einen “dringender Appell” an alle Hundebesitzer, ihre Vierbeiner doch bitte anzuleinen, damit solche schlimmen Vorfälle vermieden würden.

Quelle: osthessen-news

Solche verantwortungslosen Hundebesitzer regen mich auf, ich frage mich, warum die Pferdebesitzer keine Anzeige erstatten, denn was hat ein Hund auf einem fremden Grundstück zu tun. Auch wenn Tiere leider als Sache angesehen werden, hätte ich als Pferdebesitzer Anzeige wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und wegen schwerer Sachbeschädigung erstattet.

Der Stierkampf-Verbot in Katalonien beschlossen

Posted by admin | Posted in Gesetze, Gesundheit, News | Posted on 28-07-2010

0

Es ist ein historischer Sieg für Spaniens Tierschützer: Das Parlament von Katalonien hat die Abschaffung des Stierkampfs in der wirtschaftsstärksten Region des Landes beschlossen.

68 Abgeordnete votierten am Mittwoch in Barcelona für das Verbot, 55 stimmten dagegen. Zudem gab es neun Enthaltungen. Katalonien ist damit die erste Region auf dem spanischen Festland, die den umstrittenen Brauch verbietet. Der Bann gilt vom 1. Januar nächsten Jahres an. Bereits 1991 wurden auf den Kanarischen Inseln die Stierkämpfe für illegal erklärt.

In Katalonien (7,4 Millionen Einwohner) gibt es nur wenige Stierkämpfe. Regelmäßige „Corridas“ finden nur noch in der einzigen Arena in der Hauptstadt Barcelona statt. Das Verbot gilt aber als starkes Signal für den Rest des Landes. Die Anhänger des blutigen Spektakels wollen nun das Verfassungsgericht in Madrid anrufen.

Zu verdanken haben wir diese sehr gute Entscheidung einer Debatte im Parlament von Katalonien, welche auf einen Antrag der Tierschutzinitiative Prou! (Es reicht!) zurück geht. Die Tierschutzinitiative hatte Ende vergangenen Jahres 180.000 Unterschriften für ein Volksbegehren zur Abschaffung des Stierkampfes gesammelt.

Quelle: focus

Von dieser Entscheidung profitieren nicht nur die Stiere, sondern auch Pferde, welche als Helfer eingesetzt wurden. Denn oft genug werden Pferde vom Stier angegriffen und durch die spitzen Hörner so schwer verletzt, das die Innereien der Pferde nur durch ein Stofftuch zurückgehalten werden.

In den Pausen oder spätestens am Ende des jeweiligen Stierkampfes werden die Pferde ohne medizinische Versorgung ihrem Schicksal überlassen: Tot durch schwerste innere Verletzungen, verbluten und dergleichen.

Ausritt mit schrecklichem Ausgang

Posted by admin | Posted in Gesundheit, News | Posted on 21-07-2010

0

Ein schreckliches Ende hat ein Ausritt einer 21-jährigen Kölnerin mit ihrem Pferd in der Wahner Heide am Montagabend genommen. Gegen 19:15Uhr war die Reiterin mit ihrem Haflinger in einem Waldstück an der Altenrather Straße auf einem Galopppfad unterwegs.

Aus unbekannten Gründen brach das Tier plötzlich nach links aus, die Reiterin fiel kopfüber zu Boden. Die folgenden Minuten blieb das Pferd mit den Hufen immer wieder in den Ästen hängen und stürzte mehrfach. Auf der Altenrather Straße blieb das Tier letztlich liegen. Die Reiterin versuchte noch verzweifelt das Pferd zu retten. Leider schlugen alle Versuche das Tier zu retten fehl und so starb das Pferd nach wenigen Minuten aus bislang nicht geklärter Ursache.

Die Reiterin hatte Glück im Unglück und wurde nur leicht verletzt, so dass eine Rettungswagenbesatzung die Verletzungen vor Ort behandeln konnte.

Die Polizei stand vor einem anderen Problem, zwar hatten die Polizisten zur Sicherheit der Beteiligten die Altenrather Straße komplett von 19:30 bis 21:15Uhr voll gesperrt. Jedoch wollten sich weder die Feuerwehr noch der kontaktierte Abdecker des mehrere hundert Kilogramm schweren toten Tieres annehmen.

Da half den Beamten notgedrungen nur eine Improvisation: Es wurde ein Abschleppwagen gerufen,  der den Kadaver behutsam verladen und anschließend in den Kühlraum einer Tierklinik transportierte. Die Polizei vermutet, dass das Pferd durch eine natürliche Ursache gestorben ist – wie zum Beispiel ein Kreislaufkollaps… Herzprobleme, etc.

Quelle: rundschau-online.de

5 Besucher online
0 Gäste, 5 Bots, 0 Mitglied(er)
Meiste Besucher heute: 11 um/am 06:36 pm UTC
Diesen Monat: 19 um/am 05-17-2012 09:03 pm UTC
Dieses Jahr: 34 um/am 03-04-2012 07:51 am UTC
Jederzeit: 40 um/am 01-19-2011 11:07 am UTC