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Pferd in den Tod gestürzt

Posted by admin | Posted in News, Unfälle | Posted on 27-08-2011

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(26.08.2011)

In Detmold (Ostwestfalen-Lippe) ist ein Pferd in der Nacht zum Freitag in den Tod gestürzt.

Die Spuren bis zum Fundort des toten Tieres deuten darauf hin, dass es die Umzäunung einer nahegelegenen Weide durchbrochen hat und dann in Richtung Straße gelaufen sei. In der Dunkelheit stürzte das Pferd dann eine etwa fünf Meter tiefe Böschung hinab und blieb schließlich tot auf der Straße liegen.

Das tote Pferd wurde von Passanten am frühen Morgen gefunden, es gibt bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Anhaltspunkte für eine Berührung mit einem Fahrzeug oder anderes Fremdverschulden. Um das verendete Tier zu bergen, wurde ein Kran herangeschafft.

Quelle: DNews

Hundehalter lassen schwer verletzte Reiterin einfach liegen

Posted by admin | Posted in News, Unfälle | Posted on 20-02-2011

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(20.02.2011, Artikel gegen 21:36Uhr geändert)

Zwei Hunde haben das Pferd einer Reiterin angegriffen,  das Pferd galoppierte davon und die Reiterin aus Karlsfeld (17) verlor den Halt und stürzte aus dem Sattel.

Kaum zu glauben ist die Tatsache, das die Hundehalter die schwer verletzte junge Frau einfach liegen gelassen haben und geflüchtet sind, ohne sich um die Frau zu kümmern, welche sich einen Schädelbruch zugezogen hatte.

Das Ereignis ereignete sich am Samstag (19.02.2011) gegen 12.40 Uhr auf dem Paul-Ehrlich-Weg in Allach. Wie die Münchner Polizei mitteilt, trug die 17-Jährige einen Reiterhelm. Trotz des Helms erlitt die Reiterin schwerste Kopfverletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Münchner Krankenhaus geflogen. Im Krankenhaus musste die Frau in ein künstliches Koma versetzt werden.

Es wurde eine Sofortfahndung nach den Hundehaltern gestartet, welche zunächst ohne Erfolg blieb, ebenso brachte eine Rundfunkdurchsage kein Ergebnis. Zum Glück konnten inzwischen die feigen Hundehalter ermittelt werden.

Bei den beiden Hundehaltern handelt es sich um ein Rentnerehepaar, dem 66-Jährigen und seiner 63-jährigen Frau gehören die Hunde. Sie werden sich nun voraussichtlich dem Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung durch Unterlassen ausgesetzt sehen.

Die Polizei sucht weiterhin Zeugen des Geschehens. Sie werden gebeten, sich beim Unfallkommando (das auch für Reitunfälle zuständig ist) unter der Telefonnummer 089/6216-3322 zu melden.

Zur Zeit laufen noch die Ermittlungen.

(Quelle: tz-online.de und Süddeutsche Zeitung)

Jogger mit Hund ließ zwei verletzte Reiterinnen zurück… Polizei sucht Zeugen

Posted by admin | Posted in Unfälle | Posted on 11-02-2011

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(11.02.2011)
Am vergangenen Sonntag waren zwei Reiter (ein Mann und eine Frau) auf ihren Pferden unterwegs, als ein Hund eines vorbeikommenden Joggers eines der Pferd angesprungen hat, warf es seinen Reiter ab und galoppierte in den Wald. Das zweite Pferd wollte folgen, warf ebenfalls die Reiterin ab, während der Jogger weiter joggte (mit Hund) ohne den verletzten Personen zu helfen.
Die Polizeiinspektion Kelheim hat nun diese Mitteilung an die Medien weiter gegeben:

„Ein 35-jähriger Mann aus dem Landkreis Regensburg und eine 31-jährige Bad Abbacherin unternahmen am Sonntagvormittag mit ihren Pferden einen Ausritt im Raum Bad Abbach. Dabei trafen sie im Raum Weilhof auf einen bisher unbekannten Jogger, der mit einem freilaufenden Hund unterwegs war.

Der Hund sprang dann das Pferd des 35-jährigen Mannes an, das daraufhin durchging und in den Wald galoppierte. Aufgeschreckt durch diesen Vorgang scheute auch das Pferd der 31-jährigen Frau und dieses wollte offenbar dem in den Wald galoppierenden Pferd folgen.

Dabei wurde die Reiterin abgeworfen, wobei sie sich Prellungen zuzog. Der bisher unbekannte Jogger lief mit seinem Hund weiter, obwohl er von dem 35-jährigen Reiter aufgefordert worden war, Hilfe zu holen.

Die Kelheimer Polizei, Tel: 09441/5042-0, sucht nun nach diesem joggenden Hundehalter, der als ca. 35 – 40 Jahre alt, ca. 1,75 Meter groß sowie als schlank und athletisch beschrieben wurde. Der Mann soll zudem bayerischen Dialekt gesprochen haben.”

Quelle: Wochenblatt

Pferd zerbeult Polizeiauto – Der Rechtsstreit geht weiter

Posted by admin | Posted in Unfälle | Posted on 11-02-2011

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(11.02.2011)

Der Fall klingt zunächst einfach: Es sind Pferde von einer Weide abgehauen und als die Polizei die Herde verfolgt hat, hat ein Pferd eine Beule in der Motorhaube verursacht.

Jedoch ist der Fall beim zweiten Blick etwas komplizierter, denn gestern war der Pferdehalter Norbert Susdorf wieder beim Amtsgericht Neustrelitz, von welchem er erneut zur Zahlung von Schadensersatz verpflichtet wurde. Vor über vier Jahren soll eines seiner Pferd im August 2006 von Susdorfs Koppel ausgebrochen sein. Das Problem ist, dass das Beweisstück – die lädierte Motorhaube – verschwunden ist. Aber auch ohne das Beweisstück verkündete Richter Matthias Vaske sein Urteil: Der Besitzer der Pferdekoppel müsse dem Land Mecklenburg-Vorpommern 740 Euro für die Reparatur ersetzen. “Es wurde eine neue Haube eingesetzt, die aber vorher lackiert werden musste”, sagte Vaske. Es war schon das dritte Urteil in Sachen Beule.

Damals waren laut Polizei zwei Beamte in einem neuen Streifenwagen einer Herde von acht bis zwölf ausgebrochenen Pferden hinterhergefahren. An einer engen Stelle war ein Pferd zurückscheut und habe eine “handtellergroße Delle” in die Motorhaube gedrückt, knapp über einem Scheinwerfer. Im nachhinein konnte niemand sagen, welches Pferd den Schaden verursacht hat. Der Weidebesitzer bestreitet, dass es eines seiner Tiere war. Das Amtsgericht erklärte ihn aber 2009 im Zivilverfahren für “schadenersatzpflichtig”, da seine Koppel nicht ordnungsgemäß gesichert gewesen sein soll.

Susdorf legte Berufung ein, die das Landgericht Neubrandenburg aber ablehnte. “Ich habe am gleichen Abend noch das Auto betastet, da war gar keine größere Beule”, so der Neustrelitzer. Wenn wirklich ein Pferd die Motorhaube “attackiert” hätte, wäre es ein erheblich größerer Schaden gewesen. Die Polizei ließ die Motorhaube gleich komplett erneuern. Als Susdorf die alte Motorhaube noch einmal sehen wollte, wurde ihm das verweigert, später war sie weg. Nur ein kleines Foto davon soll es geben.

Auch der Richter hat in der Verhandlung Zweifel gehabt, ob die Motorhaube wirklich hätte komplett erneuert werden müssen. Ein Vergleich, sich auf 600 Euro Schadensersatz zu einigen, wurde beiderseits abgelehnt. Dabei übersteigen die Kosten des Verfahrens bisher schon den Streitwert von 740 Euro deutlich. Susdorf hat dem Land als Dienstherrn auch schon angeboten, ihm seine drei Pferde zu übergeben. “Die Polizei müsste den Umgang mit den Tieren besser lernen, sie scheuchen sie nur immer per Auto weg”, sagte er. Doch auch dazu kam es noch nicht. Nun werde man sich eben wieder vor Gericht sehen, denn Rechtsmittel können immer eingelegt werden, wenn der Streitwert über 600 Euro liegt.

Es bleibt also spannend und man kann hier als externer kaum beurteilen, ob der Schaden nun durch eines der Pferde von Susdorf verursacht worden war, oder ob wirklich nötig war, die Motorhaube komplett auszutauschen.

Kräne für Pferde

Posted by admin | Posted in News, Unfälle | Posted on 01-01-2011

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(02.01.2010)

Im Winter 2010 haben die Retter und Ordnungshüter mit Pferden wieder viel zu tun, häufig sind es Pferde, welche in einen Teich, Pool oder einem Graben gerutscht sind und nicht mehr raus kamen – oder Tiere, welche ausgebüchst sind. Wenn ein Pferd in einen Graben oder Pool gerutscht ist, ist guter Rat teuer, denn so einfach bekommt man ein Pferd aufgrund seines Gewichts von ca. 500Kg nicht befreit – häufig werden Kräne eingesetzt.

Auch im letzten Winter war zum Beispiel ein 24-jährige Haflinger, der einmal der deutschen Tenniskönigin Steffi Graf gehört hatte, in einem Graben gelandet und konnte sich nicht mehr selbst befreien.

In diesem Fall rückte Heilbronner Feuerwehr an, die besitzt zum Glück noch eine Pferdehebebühne − und zwar schon seit den 20er Jahren. Dieser museumsreife Apparat hat den Rettern schon beste Dienste erwiesen. Denn manchmal passten die großen modernen Hebebühnen nicht mehr durch die Stalltüren von Bauernhöfen. Dann hilft der bewährte Tierkran der Ahnen. Auch der Haflinger konnte dank der Feuerwehr mit der Pferdehebebühne wieder befreit werden.

Pferd bricht in vereisten Swimmingpool ein

Posted by admin | Posted in News, Unfälle | Posted on 03-12-2010

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(03.12.2010)

Am Donnerstag (02.12.2010) ist ein Pferd (Kaltblut) mit dem Namen Zaki in einen Swimmingpool eingebrochen, zuvor war das Pferd aus einem Stall in Essen ausgebrochen und in den Garten eines Einfamilienhauses gelaufen. In dem Garten hat sich Zaki auf einen zugefrorenen Swimmingpool gewagt, jedoch ist das Eis unter dem Gewicht des Kaltsbluts gebrochen und das Pferd fiel ins Wasser.

Die zur Rettungsaktion angerückten Feuerwehrleute mussten das Pferd erst einmal betäuben lassen, bevor das Tier mit einem Kran aus dem Wasser gehoben werden konnte. Zum Aufwärmen durfte Zaki anschließend unter eine Sonnenbank für Pferde.

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